10.04.2016 SFN-Herren - Germania Mölbis

Sportfreunde Neukieritzsch - SV Germania Mölbis 3-2 (3-0)

Neukieritzsch wurde der Favoritenrolle gerecht und konnte den nächsten Sieg einfahren. Die ersten 45 Minuten liefen genauso, wie sich die Trainer das vorstellten, alle Vorgaben wurden umgesetzt und so stand es zu Halbzeit durch die Tore von Müller und Ludwig völlig verdient 3-0 für die Hausherren.

Doch was passierte denn in der 2. Halbzeit ? Dazu haben wir diesesmal Kapitän Sebastian Eidner gefragt.

Sportfreunde Neukieritzschs Foto.

 

 

Frage: Eide Du bist Kapitän und Abwehrchef bei den Sportfreunden Neukieritzsch, kannst Du uns sagen was in der 2. Halbzeit los war ?

Antwort: Hallo, ja das kann ich klar und deutlich sagen. Wir sind in diesem Spiel klar die bessere Mannschaft gewesen und hätten wenigstens mit 4-5 Toren gewinnen müssen. Bis zur Halbzeitpause hat das auch genau nach Plan funktioniert, aber die Pause hat uns nicht gut getan. Wir sind etwas aus dem Rhythmus gekommen und haben die Ordnung verloren.

Frage: Was heißt Ordnung verloren?

Antwort: Wir waren einfach nicht mehr konzentriert genug und haben gedacht das Spiel gewinnt sich von allein, dadurch schleichen sich Fehler bei uns ein, die von einem Gegner wie Mölbis dann auch bestraft werden.

Frage: Wie willst Du Dein Team nun ins nächste Spiel führen und habt ihr über die 2. Halbzeit gesprochen ?

Antwort: Klar werden wir uns zu dieser 2. Halbzeit nochmal unterhalten und unsere Fehler auswerten ,aber wir müssen auch nichts zu schlecht reden. Wir haben guten Fußball als Mannschaft gezeigt und deshalb haben wir auch verdient gewonnen. Und ganz ehrlich, Mölbis hat zwar noch 2 Tore gemacht aber die 3 Punkte hätten sie nie aus Neukieritzsch mitgenommen.

Frage: Eide das sind klare Worte, also warst Du trotz allem zufrieden mit der Mannschaftsleistung ?

Antwort: Klares JA, die Jungs haben gekämpft und wollten diesen Sieg, das ist es was eine Mannschaft ausmacht. Wir sind eine gute Truppe mit Ecken und Kanten, es macht unheimlich Spaß mit den Jungs zu spielen.

Vielen Dank Kapitän Eidner für diese Worte und viel Glück für die kommenden Aufgaben.